Ihre Bewegungen, geschmeidig aus den Hüften heraus, waren wie eine Aufforderung. Noch kannte ich sie kaum,
aber für mich war sie Erotik pur. Sie hatte lange, über die Schulter fallende, brünette, seidige Haare. Immer wieder strich sie lasziv
eine Strähne von ihrer Stirn. Blaue, blitzende Augen, aus denen manchmal der Sex sprühte. Ein fester, nicht zu kleiner Busen erregte
meine Aufmerksamkeit und ich hatte zum ersten Mal feuchte Hände, am liebsten hätte ich sie umfasst, gestreichelt und geküsst, an ihren
Warzen gesaugt.
Es schien mir so, als habe sie keinen BH an oder aber zumindest war dieser aus ganz zartem Material. Ich hätte zu gern
nachgeschaut. Die geilen Hüften, wie gemalt, mit einem herrlichen Schwung. Ein sexy Hintern, der in einem kurzen Rock steckte, mit festen
Backen wo man sofort fest, aber gefühlvoll zupacken möchte. Und sexy Beine ..., sie war versprachen den Himmel, besonders dort, wo sie
zusammen gingen und einem Mann alles vergessen lies. Kurz und gut, eine Traumfrau. Immer wieder suchte ich ihre Nähe und ich glaube, sie
merkte es. Nun sehe ich auch nicht gerade schlecht aus und vielleicht gefiel ich ihr. Meine Nähe schien ihr zumindest nicht unangenehm.
Flirtete sie mit mir, oder bildete ich mir das ein? Ich bot ihr immer wieder etwas zu trinken an und versuchte immer wieder ihre Hüften
zu berühren, wie unabsichtlich. Einmal blitzte sie mich mit ihren hellen Augen an, aber überhaupt nicht böse, im Gegenteil, ein gewisses
erotisches Verlangen war spürbar. Sie zog sich auch nicht zurück. Versuch es weiter, sagte ich in Gedanken zu mir, alles andere hatte ich
verdrängt, ich wollte nur noch dieses Weib besitzen. Eines hatten wir in unserem Haus gleich mitbauen lassen, nämlich ein zuätzliche WC.
Dies erschien uns günstiger, als später nachträglich Leitungen und Abflüsse zu installieren. Zu einem vernünftigen Partyraum, welcher als
nächster geplant war, gehörte eben eine derartige Einrichtung. Von dieser Toilette wusste von unseren Gästen niemand etwas und dies wollte
ich mir zunutze machen. Ich wollte versuchen Olga dort unten hin zu locken, sie zu verführen oder es zumindest zu probieren mit Ihr
Sex zu haben. Vielleicht hatte der Alkohol sie schon ein wenig enthemmt. Ich glaube, ich war schon sexuell verrückt nach ihr, oder machte
dies auch der Alkohol? Mir gleich. Die Stimmung unter den Gästen stieg weiter an. Hin und wieder konnte man verstohlene erotische Berührungen
sehen, an Stellen, die nicht unbedingt zu den unverdächtigen gehörten. So sah ich zum Beispiel, wie mein Freund Jürgen bei der etwas älteren
Brigitte, unsere Nachbarin von schräg gegenüber, mit einer Hand verstohlen über ihren recht strammen Hintern strich. Sie wandte sich nicht
etwa ab, nein, wie ich richtig hin guckte, drückte sie gegen diese Hand, als wollte sie sagen, >mehr< ! Von diesen und ähnlichen Szenen
konnte man einige bemerken, wenn man genau beobachtete. Nicht, das dies noch in eine Orgie ausartete! Ich dachte aber nur daran, Olga
in den Keller zu locken. Ihr Glas war leer und ich sorgte wieder für Nahschub. Ganz leicht tänzelte sie unruhig hin und her und schielte
immer wieder zum Gäste-WC. Sie hatte wohl ein gewisses Bedürfnis. Das war meine Chance zum schnellen Quicky. Wir hatten unbeschreiblichen
spontanen Sex.